Tokio entdecken 2 – Asakusa, Akihabara, Shibuya

DSC01036Bei Streifzug Nummer zwei ging es diesmal in die Bezirke Asakusa (ein traditionelles Tempelgebiet), Akihabara (auch Electric City genannt – die Elektronik und Mangameile der Stadt) und Shibuya (mit Shibuya Crossing – eine der bekanntesten und geschäftigsten Kreuzungen der Welt).

Asakusa

Asakusa ist der Standort für den Sensō-ji, des ältesten und bedeutendsten buddistischen Tempel Tokios. Zu diesem Tempel führt eine Straße die komplett von Souvenirshops, kleinen Einkaufsläden und Imbissbuden gesäumt ist – umgeben von weiteren Einkaufsstraßen. Trotz der vielen Touristen bekommt man hier einen schönen traditionellen Eindruck von Tokio da man nicht von den ganzen Wolkenkratzern umgeben ist.

Akihabara

Akihabara (auch Electric City) genannt ist der Elektronikdistrikt – also ein Paradies für Nerds. Neben riesigen Elektronikläden gibt es hier auch Hochhäuser voll mit Mangas und anderen verrückten Sachen. Erwachsene Japaner streifen mit ernstem Gesichtsausdruck durch Regale voller nackter, gezeichneter Frauen. Für mich ein kleiner Kulturschock. 😉

Die bunten Werbungen überall waren allerdings genau so wie ich mir Tokio vor meinem Besuch vorgestellt habe. Alles blinkt in allen möglichen Farben.

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Shibuya

Das bekannteste Bild Shibuyas ist sicherlich die Shibuya Crossing – die Kreuzung die in den Medien immer für die Enge und Geschäftigkeit Tokios verwendet wird. An dieser Ampelkreuzung wird die Fußgängerampel in alle Richtungen gleichzeitig grün was in den geschäftigen Abendstunden dafür sorgt, dass zeitweise in einer einzigen Ampelphase bis zu 15.000 Menschen hier gleichzeitig die Straße überqueren.

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