Tokio Zusammenfassung

DSC00928In diesem Beitrag möchte ich meine Eindrücke von Tokio nochmal zusammenfassen und außerdem gibt es natürlich noch eine Menge Bilder, die nicht zu den einzelnen Stadtteilen zugeordnet werden können. Daher wird es hier vermutlich etwas chaotisch aber nichts anderes würde man von mir erwarten. 😉

Tokio ist wirklich eine Stadt der Superlative. Als einzelner Mensch kommt man sich die meiste Zeit eher klein und verloren vor. Egal wohin man schaut, kilometerweit gibt es überall nur Hochhäuser in allen möglichen Formen und Farben. Architektonische Regeln scheinen hier nicht zu gelten, die unterschiedlichsten Arten von Häusern stehen direkt nebeneinander. Selbst in die kleinsten Spalten werden noch mehrstöckige Häuser gequetscht, auch wenn sie oft nur wie die kleinen Brüder der Häuer direkt daneben aussehen.

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind zwar nicht kompliziert, allerdings gibt es reichliche davon. Nicht nur eine U-Bahn sondern diverse Firmen bieten verschiedene Netze an und man muss immer genau aufpassen, wohin man will und wie man nun dort hin kommt. Allerdings kommt man damit durchaus schnell zurecht und kann dann ziemlich einfach und schnell durch die Stadt kommen. Die extreme Rush Hour habe ich (glücklicherweise) nie mitbekommen, gegen abend wird die U-Bahn allerdings durchaus deutlich gefüllter. Und auch an der Shinjuku Station (der geschäftigste Bahnhof der Welt mit über zwei Millionen Passagieren täglich!) kann man durchaus ein Gefühl für die Anzahl an Menschen bekommen, die sich in Tokio befinden.

 

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Die Bewohner Tokios arbeiten verdammt viel was man schon daran sehen kann, dass quasi an jeder Ecke ein 24h Supermarkt ist. Als ich Samstag abends ankam hatte ich etwas Sorgen, dass am Tag darauf alles geschlossen sein könnte – nix da. Beim Streifzug durch die Stadt konnte man glatt vergessen, dass es Sonntag ist. Abgesehen von den fehlenden Englischkenntnissen sind die Japaner immer super freundlich und hilfsbereit und haben immer ein Lächeln auf den Lippen.

 

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